Shopify oder WooCommerce – Welche E-Commerce Plattform eignet sich am besten für deinen eigenen Onlineshop?

Shopify oder WooCommerce?

Wenn du planst deinen eigenen Onlineshop zu erstellen, dann stellst du dir zur Zeit sicher die Frage, welche E-Commerce Lösung sich am besten für dich eignet. Keine Sorge. An diesem Punkt war ich auch einmal.

Ich habe beide Lösungen ausprobiert, erfahren und analysiert. In der Tat nutze ich nach wie vor beide Lösungen für verschiedene Projekte. Sowohl Shopify als auch die WordPress-Lösung WooCommerce haben ihre Vorzüge.

Um dir bei der Entscheidung zu helfen habe ich die beiden E-Commerce Lösungen vor allem auf die Faktoren Nutzerfreundlichkeit, Funktionen, Support, sowie die Tauglichkeit für den deutschen Markt getestet.Bei der Bewertung der einzelnen Faktoren bin ich jeweils auf die wichtigsten Merkmale eingegangen, die du beim Aufbau deines Onlineshops berücksichtigen solltest.

Ich möchte dir einen Erfahrungsbericht über beide Optionen bieten, damit du erkennen kannst, welche davon deine Bedürfnisse mit der höchsten Wahrscheinlichkeit erfüllt.

Legen wir doch direkt los!

Inhalte

  • Nutzerfreundlichkeit
    • Set-up
    • Benutzung
  • Funktionen
    • SEO
    • SSL
    • CDN
    • Apps
    • Themes
  • Support
  • Tauglichkeit für den deutschen Markt
  • Sicherheit & Stabilität
  • Preis
  • Zusammenfassung
  • Fazit

Welche E-Commerce Plattform ist am Nutzerfreundlichsten?

Ein ganz wichtiger Faktor, den du bedenken solltest, ist wie viel Aufwand die Wahl deiner E-Commerce Plattform dich kosten wird. Je mehr Aufwand, desto mehr Zeit kostet dich die Umsetzung deines Projektes.

Folglich wird deine Produktivität darunter leiden. Deshalb sage ich dir, wie genau das Arbeiten mit der WordPress-Lösung WooCommerce & der All-in-one Plattform Shopify aussieht.

Die Installation (oder Set-up)

Shopify

Beginnen wir mit Shopify. Hier hast du die Möglichkeit eine zweiwöchige Testphase zu starten. Du kannst in dieser Zeit bereits deinen ersten Shop aufsetzen. Der Verkauf ist zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht möglich. Dazu musst du erst einen kostenpflichtigen Plan wählen.

Die Installation ist wirklich ganz einfach. Nachdem du dich angemeldet hast, kannst du bereits damit loslegen deine ersten Produkte hinzuzufügen und am Aussehen deines Stores zu arbeiten.

Du erledigst die Operation E-Commerce im Alleingang? Dann solltest im besten Fall über grundlegende Kenntnisse verfügen, wie du einen E-Commerce Shop aufbaust, der Besucher in Kunden umwandelt. Aber das ist ein Thema für einen anderen Beitrag.

Hast du dich also erst einmal registriert, landest du nach jeder Anmeldung in deinem Dashboard. An diesem Ort hast du all deine Tools & Funktionen überschaubar griffbereit. Du kannst ganz einfach ein Theme wählen und deine ersten Produkte hinzufügen.

Shopify Dashboard

Die Navigation ist einfach und verständlich. Über das Dashboard hast du Zugriff zu allen wichtigen Funktionen, wie dem Einrichten deiner Produkte, Versandkosten, Blog-Beiträge, Apps und viele mehr.

Die Erstellung deines Onlineshops kann direkt beginnen. Beginne direkt mit der Auswahl eines Themes und lade deine ersten Produkte hoch.

WooCommerce

Bei WooCommerce handelt es sich um eine Erweiterung für das CMS (Content Management System) WordPress. Voraussetzung ist also bei dieser Option, dass du über ein Hosting verfügst, auf dem du WordPress hochladen kannst.

Nachdem du WordPress auf deinem Webspeicher installiert hast, kannst du nun das Plugin WooCommerce herunterladen und mit der Einrichtung deines Shops beginnen.

Jetzt kannst du schon ganz einfach mit dem kostenlosen Theme Storefront von WooCommerce beginnen deinen eigenen Shop aufzubauen.

Beachte, dass du mit WordPress und Woocommerce etwas mehr aufwand hast, da zunächst die Anmietung des Servers erfolgen muss und im Anschluss erst das hochladen und einrichten von WordPress und Woocommerce stattfinden kann.

Wordpress Dashboard, WooCommerce

Benutzung

Die E-Commerce Plattform deiner Wahl sollte vor allem einfach und intuitiv zu bedienen sein, damit du möglichst viel Zeit in dein Unternehmen investieren kannst.

In diesem Abschnitt erfährst du also, wie der Arbeitsalltag mit den beiden Lösungen aussieht. Betrachte die Lösung deiner Wahl als dein Online-Büro. Du möchtest also möglichst organisiert arbeiten können und ohne viel Aufwand deine geplanten Aktionen durchführen können. 

Shopify 

A

Funktionen

Im Bezug auf die Funktionen habe ich vor allem

SEO

Das Thema SEO sollte bei dir eine Glocke läuten, wenn du ernsthaft planst dich mit deinem Online-Shop zu positionieren. Starten wir also wie schon im vorherigen Abschnitt mit dem Anwärter Shopify.

Shopify

Das Thema SEO ist etwas komplexer. Von Haus aus bietet Shopify allerdings bereits die wichtigsten Funktionen, um eine wohldurchdachte SEO Strategie umzusetzen.

Es gibt eine Blog Funktion, sowie die Möglichkeit Produktseiten um Metabeschreibungen und Seitentitel sowie individuellen Links zu erweitern. Bilder lassen sich um Alt-Beschreibungen erweitern. Dies deckt also definitiv einige der wichtigsten On Page SEO Elemente ab.

Im App-Store gibt es ein paar wirklich wertvolle SEO Plugins die du unbedingt nutzen solltest. Aus Erfahrung kann ich aber folgendes sagen: Shopify bietet zwar die Basis-Funktionen an, um deinen Onlineshop für die Suchmaschine zu optimiere, persönlich sage ich aber, dass es einiges an Fachwissen benötigt, um dies auch selbst umzusetzen.

JSON LD

Sitemap

Erfahre gleich mehr darüber, wie das Ganze mit WooCommerce aussieht.

Kategorien, SSL, Ladezeiten

WooCommerce

Das Thema SEO nimmt in WordPress einen ganz anderen Stellenwert ein. Wenn du bereits mit WordPress zu tun hattest, dann kennst du sicher das Plugin Yoast SEO. Sobald du dieses kostenlose Plugin installiert hast, öffnen sich dir zahlreiche Möglichkeiten und Einblicke zur Suchmaschinenoptimierung deiner Seite.

Der Vorteil: auf jeder Produkt, Beitrags und Hauptseite erhältst du eine Auswertung über die SEO Leistung deiner Seite. Vorraussetzung für das Verständis dieser Information ist natürlich ein fundiertes Grundwissen im Bereich SEO. Solltest du darüber verfügen, so steht dir jedenfalls ein sehr mächtiges Werkzeug zur Verfügung.

SSL

Das Thema SSL spielt mittlerweile für jeden Unternehmer eine ROlle, der sein Unternehmen im Internet repräsentiert. Aus dem ganz einfach Grund, dass Google dieses Mittlerweile als Ranking Faktor berücksichtigt. Wem also die Position in der Suchmaschine wichtig ist – und das ist eigentlich keine Option, wenn du planst schon bald erfolgreich mit deinem Unternehmen zu sein – dann ist das SSL Zertifikat Pflicht.

Shopify

Mit dem Standard Paket erhältst du bereits ein SSL Zertifikat. Im bereich E-Commerce besonders wichtig, da sensible Daten wie Zahlungsdaten übermittelt werden müssen. Shopify kommt dir da also logischerweise entgegen.

WooCommerce

Entscheidest du dich für diese Option, dann hängt es von deinem Hostingprovider ab, ob ein SSL-Zertifikat enthalten ist. In der Regel ist dies heute fast überall der Fall. Falls du dich noch nicht für einen Provider entschieden hast, dann kann ich Strato empfehlen. Dort ist die Zuweisung mit einem Klick erledigt und sollte innerhalb weniger Stunden auf deine Live-Seite angewandt sein.

CDN

Ein CDN (Content-Delivery Network) liefert die Inhalte deiner Seite von verschiedenen Standorten dieser Welt aus und liefert somit optimale Performance für Nutzer von überall. Besonders bei E-Commerce Lösungen die schnell mal mit viel Content gefüllt werden und vor allem jene, die International verkaufen, profitieren von einer solchen Lösung. Performance ist ausserdem ein weitere Rankingfaktor bei Google und sollte alleine deshalb in Betracht gezogen werden.

Shopify

Der E-Commerce-Riese bedient dich auch hier mit einer hauseigenen Lösung. Deine Seite profitiert somit von einem performance schub der gewährleistet, dass deine Seite schnell geladen werden kann.

WooCommerce

Bei der Nutzung von WooCommerce über WordPress und einen Hosting-Provider muss ein CDN System in der Regel kostenpflichtig aufgesetzt werden. Es gibt über WordPress zwar einige kostenlose Varianten der performance optimierung, aber gerade das CDN, welches die signifikantesten Ergebnisse beeinflussen kann, ist in diesem Fall ein Thema für sich.

Die kostenlose Lösung Cloudflare lässt sich meist schwer einbinden, zumindest wenn man Strato als Provider nutzt. Bei 1 & 1 ist dies meines Wissens nach einfacher zu lösen. Wenn es einem gelingt die kostenlose Lösung zu integrieren, der profitiert von einem riesen performance schub. Eine professionelle Lösung erhält man mit MaxCDN

Zusammengefasst

Die einfachere Lösung gibt es über Shopify. Man muss sich praktisch um gar nichts kümmern. Die WooCommerce Optionen hingegen sind zwar mit etwas mehr Aufwand verbunden, können aber mehr Möglichkeiten der EInstellung bieten und bringen insgesamt bessere Ergebnisse in der Messung. Wenn du also Zeit hast und das nötige Fachwissen um die letztere Lösung aufzusetzen, dann solltest sind die WooCommerce Optionen wohl leistungsfähiger.

Apps

Im Laufe der Zeit wirst du deinen Shop skalieren wollen und um Funktionen erweitern wollen, die der Kundenbindung- und Akquise nutzen. Beide Plattformen bieten zahlreiche Plugins oder Apps, die einem das Leben als Unternehmer leichter machen und die Leistungsfähigkeit deines Shops oder deines Marketings steigern. Schauen wir uns doch mal an, was die beiden E-Commerce Plattformen zu bieten haben.

Shopify

Der Shopify App-Store ist wirklich unglaublich. Für die Bereiche Marketing, etc. findest du hier eine Vielzahl an Lösungen, die deinen Onlineshop um einige mächtige Funktionen erweitern können. Das einzige Problem! Diese Apps sind meist kostenpflichtig, was bedeutet, dass du einen monatlichen Plan wählen musst, um diese nutzen zu können. Das kann bei 5euro im Monat losgehen und abhängig vom jeweiligen Modell in den 3 stelligen bereich aufsteigen.

Nun ist ein Shop bereits ohne kostenpflichtige Apps nutzbar. Wer aber etwas mehr als die Standard Lösung benötigt, zum Beispiel wenn du über einen externen Dropshipping anbieter verkaufen möchtest, brauchst du zum Beispiel Apps zur Synchronisierung des Bestandes. Das ist ein Nachteil. Bist du dir sicher, dass du bereits genügend Gewinn machst, dann sollte das für dich kein Problem sein. Diese Investition lohnt sich dann. Andernfalls kann das eine kostspielige angelegenheit werden.

WooCommerce

Bei WooCommerce selbst handelt es sich um ein Plugin. Dieses erhält man über den WordPress Plugin Marktplatz. Auch hier erhältst du zahlreiche Plugins die deinen Shop verbessern können. Viele Apps sind bereits kostenlos erhältlich und bieten starke Funktionen. Der WooCommerce Shop selbst muss in der Regel nicht unbedingt erweitert werden und ist in der Standard Variante bereits funktionsfähig und einsatzbereit.

Das Problem ist dann lediglich die Kompatibilität worauf ich später in diesem Artikel unter dem Punkt Support zu sprechen komme. Solltest du einmal kompatibilitätsprobleme in einem kostefreien Plugin haben, dann hast du keinen Support auf den du dich verlassen kannst. Das kann sehr problematisch werden. Hast du also gar kein Fachwissen, kann dich diese Option wirklich viele Nerven kosten.

Zusammengefasst

Themes

Um deinen Shop professionell & zeitgemäß zu repräsentieren hast du bei beiden E-Commerce Systemen die Möglichkeiten aus vielen Designvorlagen, den sogenannten Themes zu wählen.

Shopify

Die Auswahl der Kostenlosen Themes beschränkt sich auf insgesamt 10 – diese überzeugen jedoch mit einer sehr hohen Qualität und bieten für den Start mit deinem Online-Shop bereits die wichtigsten Features.

Natürlich gibt es auch kostenpflichtige Themes. Ich selbst nutze zum Beispiel das Turbo Theme auf einem meiner Shops. Die Kosten sind zwar vergleichsweise höher als bei WooCommerce bzw. WordPress Themes, dafür bieten diese regelmäßige Updates und neue Funktionen.

Die Themes – vor allem die kostenpflichtigen – sind wie gemacht für komplexe E-Commerce-Lösungen. Es handelt sich also um einmalige Investitionen, die sich definitv lohnen. Auch der Support für besagte kostenpflichtige Themes ist in der Regel großartig, schnell und ergebnisorientiert.

WooCommerce

Als WordPress Nutzer hast du eine Auswahl aus verschiedenen kostenlosen Themes. WooCommerce bietet ein eigenes Theme, welches für den E-Commerce Bereich gedacht ist, nämlich Storefront.

Dieses ist einfach einzurichten und bietet bereits die wichtigsten Funktionen für einen funktionierenden Shop.

Falls dir mal eine Funktion wählt, kannst du aus teilweise kostenlosen, sowie kostenpflichtigen Erweiterungen wählen. Der Nachteil hier ist der mangelnde Support für kostenlose Versionen.

Ergebnis

Shopify ist hier wieder klar im Vorteil. Design-technisch, sowie im Bezug auf die vorhandenen Funktionen erhältst du alles was du für deinen Onlineshop benötigst. Solltest du mal auf Hilfe angewiesen sein, profitierst du von grandiosen Support-Teams.

Support

Es wird irgendwann der Moment kommen, an dem du auf Hilfe angewiesen bist. In diesem Fall wirst du dich freuen, wenn du auf tatkräftige Unterstützung zählen kannst.

Ich habe wie du bereits weißt beide Shop-Lösungen benutzt und ausführlich getestet und sage dir, was du bei WooCommerce und Shopify bezüglich Support erwarten kannst.

Shopify

Die Kanadier brüsten sich mit Ihrem Weltklasse Service – und das zurecht. 24/7 kannst du bei allen Fragen zu deinem Account, zu Shopify, bestimmten Apps & der Einrichtung dich an die Gurus von Shopify wenden.

Entweder per Mail, Live-Chat oder Telefon. Die Wartezeiten sind meistens sehr kurz und die Unterstützung ist sehr kompetent.

Gerne unterstützt dich das Team von Shopify auch bei Fragen zum Thema Marketing & E-Commerce und lässt dir weiterführende Lektüre aus Ihrem umfangreichen Blog zukommen.

Ein wahrer Traum, für jeden der unbesorgt seinen Onlineshop anführen möchte.

Weiterhin hast du die Möglichkeit dich in der Community an Mitglieder zu richten, um Tipps für die Verbesserung deines Shops einzuholen. Wenn du mehr über das Thema E-Commerce und Online-Marketing lernen willst, kannst du dich im bereits erwähnten Blog weiterbilden.

Man könnte es als das El Dorado des E-Commerce Wissens zählen. Der deutsche Blog ist noch nicht so umfangreich, da Shopify in Deutschland erst letztes Jahr seinen Start gewagt hat. Du kannst dir aber sicher sein, dass sich das schon bald ändern wird.

WooCommerce

Grundsätzlich gibt es für die meisten kostenlosen Plugins oder Themes keinen Support.

Du kannst in der WordPress Community deine Probleme mitteilen und hoffen, dass du zeitig Hilfe erhältst.

Premium Support erhältst du auch nur für bezahlte Plugins bzw. Themes. Das Problem ist bei dieser Variante eindeutig das zusammenkommen verschiedener Hersteller im Gegensatz zur all in one lösung von shopify.

Es ist also durchaus empfehlenswert ein fundiertes Basiswissen über Plugins, bekannte Störungen sowie den Lösungsansätzen zu besitzen.

Die Community ist normalerweise hilfsbereit – vorausgesetzt du beschreibst dein Problem ausführlich genug. Du wirst nämlich normalerweise keinem fremden Zugriff zu deinem Backend gewähren.

Premium Themes kannst du sorgenfrei einen Gastaccount einrichten und Ihnen mit vollen Zugriffsrechten die Möglichkeit geben, das Problem zu lösen.

Tauglichkeit für den deutschen Markt

Wenn du in Deutschland verkaufst, gibt es einiges zu beachten. Tust du dies nicht, droht dir zum Beispiel eine Abmahnung des Verbaucherschutzbundes. Dies kann vor allem schnell passieren, wenn du Anzeigen über Google Ads schaltest. Sei also vorsichtig.

Shopify

Die wichtigsten Elemente für deinen rechtssicheren Shop lassen sich ganz einfach einrichten. Eine Impressum, Datenschutzbelehrung & AGB kannst du ganz einfach als Seite einrichten und überall auf deiner Seite in der Fußleiste sichtbar machen.

Weitere Information für die Nutzung auf den deutschen Markt stellt Shopify zur Verfügung.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Anzeige der Grundpreise sich bei Shopify als etwas problematisch erweist. Hierfür musst du normalerweise jemanden beauftragen.

Wenn du dieses Problem hast, kann ich dir damit weiterhelfen. Melde dich einfach bei mir.

WooCommerce

Mit dem Plugin Germanized ist dir als Verkäufer auf dem deutschen Markt bereits sehr geholfen. Es bietet die Grundpreisanzeige als Funktion, sowie viele andere wichtige rechtlich erforderliche features.

Erfahre hier mehr über Germanized.

Sicherheit

Das die Sicherheit deines Stores Priorität haben sollte, ist dir bestimmt bewusst. Deine Kunden wollen dir Vertrauen können, dass ihre Zahlungsdaten sicher sind.

Shopify

https://www.eshop-guide.de/blogs/shopify-in-deutschland-wir-beraten-dich/shopify-tutorial-sicherheit-deines-webshops

WooCommerce

https://woocommerce.com/posts/woocommerce-security-first-steps/

PREIS

Beide Shoplösungen haben ihre Vor- und Nachteile, kommen wir nun also zu den Preisen.

Shopify

Schon ab 29 USD im Monat kannst du deinen Online-Shop bei Shopify starten. Was genau in diesem Plan enthalten ist erfährst du bei Shopify. Es ist auf jeden Fall für den Anfang mehr als genug und bietet alle wichtigen Funktionen

WooCommerce

WordPress selbst ist kostenlos. Das Plugin WooCommerce auch. Du zahlst lediglich dein Hosting, welches sich bei Strato zum Beispiel ab 4€/ Monat erhältlich ist.

https://www.strato.de/hosting/

Zusammenfassung

Shopify

  • Vorteil 1
  • Vorteil 2
  • Vorteil 3

WooCommerce

  • Vorteil 1
  • Vorteil 2
  • Vorteil 3

Fazit

Das ich von Shopify überzeugt bin, kann man wahrscheinlich nicht leugnen. Diese Tatsache ist allerdings auch begründet.

Als ich meinen ersten Shop auf WooCommerce startete, durchlebte ich eine wirklich harte Zeit. Ich musste mir sämtliches Wissen selbst aneignen und lernen mit den vielen Schwierigkeiten umzugehen, die bei der Benutzung von WordPress auftreten können.

Keine Angst. Die meiste Zeit läuft alles glatt. Der Mangel an Support bei der kostenlosen Version kann aber durchaus ein Hindernis darstellen, sollte es denn mal zu einer Störung kommen.

Wenn du dich also mit WordPress auskennst, weißt mit welchen Plugins du problemlos arbeiten kannst, dann macht das Arbeiten mit WooCommerce richtig spaß.

Der Shop ist erweiterbar und das Design ist auch sehr individualisierbar (vorausgesetzt du hast Kenntnisse in der Front-End Entwicklung)

Für einen Laien ist die Erfahrung mit WooCommerce daher mit Einarbeitung und deutlich mehr Risiken verbunden.

Beachte also, dass WooCommerce als kostenlose Lösung zwar ein wahres Geschenk ist, aber auch entsprechend Ressourcen beanspruchen wird.

Ein kleines Beispiel: kommt es mal aufgrund eines Kompatitbilitätsproblem wegen eines Plugins zu einem shop-ausfall, so musst du erst einmal das Web nach möglichen lösungsansätzen durchforsten oder dein Anliegen in einer Community posten.

Eine Antwort kann zwar zügig folgen, aber die Kommunikation kann genauso gut schleppend verlaufen, vor allem wenn du als Laie nicht in der Lage bist das Problem detailliert zu beschreiben bzw. Es zuzuordnen.

Shopify ist auf jeden Fall die bequemste Lösung. Wer sich einfach nur auf das Verkaufen konzentrieren will und dabei auf ein Team von Experten zählen will, der entscheidet sich für diese Lösung.

Persönlich finde ich zwar die Preismodelle im App Store etwas unverschämt teilweise, aber auch hier wird man mit erstklassigen Support und einfacher Einbindung, sowie mächtiger Funktionen belohnt.

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